VServer Vergleich

Wenn normale Hosting Angebote nicht mehr ausreichen, Sie vollen Root Zugang benötigen, dediziertes Server Hosting zu kostspielig ist, hilft Ihnen unser VServer Vergleich weiter. Die untenstehende Tabelle unterstützt Sie beim Vergleich des richtigen Anbieter . Der Traffic ist bei diesen VServer Tarifen inklusive, die Laufzeit der Angebote beträgt 1 Monat, alle Preisangaben in € und Monat, alle Webhosting Anbieter aus Deutschland. Dieser Vergleich beinhaltet nicht alle VServer Anbieter auf dem deutschen Markt, bevorzugt Anbieter welche Provisionen bezahlen :

CPURAM (GB)HDD (GB)BackupSSLTechnologieToolDomainIPSetupgebühr MonatsvertragSetupgebühr JahresvertragPreis monatlichLink zum Anbieter
1140jaoptionalKVMoptional010,00 €0,00 €3,90 €Serverway
22250jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk110,00 €0,00 €3,99 €Webtropia
2260jaoptionalKVMoptional010,00 €0,00 €6,90 €Serverway
24200ja1VirtuozzoParallels Plesk129,90 €0,00 €7,90 €1Blu
68500jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk210,00 €0,00 €7,99 €Webtropia
26500optionaloptionalKVMoptional110,00 €0,00 €7,99 €Contabo
1150jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk119,99 €0,00 €8,99 €1&1
22200jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk020,00 €0,00 €8,99 €Strato
2250optionaloptionalOpenVZoptional0119,95 €19,95 €9,95 €Webgo
1160jaoptionalKVMoptional110,00 €0,00 €9,99 €Greatnet
1016750jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk310,00 €0,00 €11,99 €Webtropia
44120jaoptionalKVMoptional010,00 €0,00 €12,90 €Serverway
22150optionaloptionalVirtuozzoParallels Plesk010,00 €0,00 €12,99 €Hosteurope
4141000optionaloptionalKVMoptional110,00 €0,00 €13,99 €Contabo
44400jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk020,00 €0,00 €14,90 €Strato
44150optionaloptionalOpenVZoptional0119,95 €19,95 €14,95 €Webgo
68600ja1VirtuozzoParallels Plesk249,90 €0,00 €16,90 €1Blu
24300optionaloptionalVirtuozzoParallels Plesk010,00 €0,00 €16,99 €Hosteurope
23120jaoptionalKVMConfixx210,00 €0,00 €19,99 €Greatnet
44300jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk119,99 €0,00 €19,99 €1&1
812800ja1VirtuozzoParallels Plesk359,90 €0,00 €24,90 €1Blu
88600jaoptionalVirtuozzo020,00 €0,00 €24,90 €Strato
88400optionaloptionalOpenVZoptional0119,95 €19,95 €24,95 €Webgo
6302000jaoptionalKVMoptional110,00 €0,00 €24,99 €Contabo
48750jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk010,00 €0,00 €29,99 €Hosteurope
66400jaoptionalVirtuozzoParallels Plesk119,99 €0,00 €29,99 €1&1
46240jaoptionalKVMConfixx310,00 €0,00 €39,99 €Greatnet

Letzte Aktualisierung des VServer Vergleich : 16.09.2017

Die häufigsten Themen, betreffend einem VServer Vergleich

Was ist ein VServer?

Ein Virtual Server, virtuelle Server oder VPS (Virtual Private Server) genannt, ist eine virtualisierte eigenständige Root-Umgebung auf einem physikalischen dediziertem Serversystem. Das klassische Webhosting stellt eine Bereitstellung von Festplattenspeicher (HDD) als auch Applikationen wie z.B. Mysql, E-Mail, FTP dar. Hier teilen sich mehrere hundert Kunden einen Host gemeinsam und erhalten hier keine zugewiesenen Ressourcen in Form von CPU (Prozessor) oder RAM (Arbeitsspeicher). Die Einschränkung eines Webhosting Pakets stellt die installierten Module oder Konfiguration der jeweiligen Applikationen dar. Ein Nutzer, welcher hier individuelle Lösungen sucht, benötigt einen sogenannten Root-Zugang in dem er seine Konfiguration und Installationen selbständig vornimmt. Auf dem Hosting Markt stehen, neben dem klassischem Webhosting, VServer oder eigenständige dedizierte Root-Server zur Verfügung. Im Vergleich ist ein VServer kostengünstiger als ein Rootserver, da dieser sich die Ressourcen mit anderen Kunden auf einem Host teilt. Die Anbieter garantieren dem VServer Kunden somit Leistungen wie CPU, RAM, HDD und stellen Webapplikationen, und eine fesste IP-Adresse, zur Administration des VServer zur Verfügung. Der Vorteil, im Vergleich zu einem Rootserver, liegt darin dass die Ressourcen passgenau auf Kundenwunsch zugeteilt werden können und ein Upgrade oft eine Einstellung vom Administrator darstellt, anstatt einem physikalischem Umbau von Festplatten, Arbeitsspeicher oder CPU. Der VServer kann, je nach Hostsystem, schnell zwischen verschiedenen Serversystemen umgezogen werden. Die Ressourcen werden auf die laufenden VServer aufgeteilt, in Summe können die VPS nicht mehr verbrauchen als das Hostsystem besitzt.

Für wen ist das Hosting eines VServer geeignet?

Kunden die individuelle Konfigurationen oder Applikationen benötigen und vollumfänglichen Zugriff auf das Dateisystem benötigen. Standardisierte Hosting-Lösungen schränken Ihr Webprojekt ein. Ein Maß an Fachwissen wird im Bereich der Root-Angebote vorausgesetzt, andernfalls entscheiden Sie sich für einen Managed-Tarif.

Welche VServer Mietangebote gibt es?

Wahlweise stehen Ihnen neben einem VServer sogenannte Root- oder Managed Server zur Verfügung. Vergleicht man die Tarife, stellt ein virtueller Server im Vergleich zu dedizierten Servern die kostengünstigere Variante dar. Die Administration des Server können Sie (Rootserver oder Root-VServer) oder der Hosting-Anbieter (Managed Server oder Managed VServer) übernehmen. Der Service „Managed“ bietet Ihnen den Vorteil den Freiraum der Konfigurations- und Installationsmöglichkeiten zu nutzen, welche vom Anbieter übernommen werden. Das Monitoring (Überwachung der Erreichbarkeit) das Backup (Sicherung Ihrer Daten) und Softwareupdates sind hier Bestandteil des Leistungsumfangs. Weiterhin steht Ihnen der Anbieter rund um die Uhr zur Verfügung. Sind Ihrerseits keinerlei Administrationskenntnisse vorhanden, empfiehlt sich aus Haftungsgründen (Hackerangriffe, SPAM), die Wahl einer teureren Managed-Option. Neben den beschriebenen Tarifen unterscheiden sich die Angebote im Basissystem als im installierten Betriebssystem auf dem virtuellen Server selbst. Die häufigsten Virtualisierungslösungen sind VMWare, Virtuozzo, OpenVZ, Virtualbox, VirtualPC, KVM und Xen. Virtualbox und VirtualPC eignen sich für den privaten Bereich und werden daher in den Angeboten der Hostinganbieter nicht zu finden sein. Die Lösung VMWare ist im professionellen Hostingumfeld zu finden, um komplexe Virtualisierungslösungen zu ermöglichen. In Ihrem Vergleich der VServer Angebote werden Sie als Basissystem KVM, XEN, Virtuozzo oder OpenVZ zur Auswahl finden. KVM oder XEN Systeme benötigen Hardware die selbige Virtualisierungslösung unterstützen. Sie erstellen ein Image Ihres Serversystems und laden dieses auf Ihren virtuellen Server, somit interessant für die Anwender, welche mehrere VServer mit gleicher Konfiguration benötigen. Im Bereich der Windowsserver lassen sich Systeme mit geringen Geschwindigkeitseinbußen virtualisieren. Virtuozzo oder OpenVZ arbeiten auf Betriebssystemebene und werden softwareseitig simuliert, d.h. Hardwarezugriffe erfolgen durch das Hostsystem selbst. Ein Nachteil dieser Lösung ist der gemeinsam genutzte Kernel, ein Wechsel dessen ist daher nicht möglich. Die softwareseitige Virtualisierung bietet die Möglichkeit Ressourcen wie RAM, CPU, HDD im laufenden Betrieb zu verändern oder die Instanz von A nach B zu ziehen, als Basis eine Cloudlösung von Vorteil. OpenVZ oder Virtuozzo ermöglichen, aus Anbietersicht, den Vorteil dem Kunden eine Möglichkeit zu bieten, in der er selbständig seinen VServer installiert, neu startet. Lösungen wie XEN oder KVM benötigen einen größeren Supportaufwand zur Installation/Konfiguration, was sich in einer höheren monatlichen Gebühr widerspiegelt.

Welche Vorteile bietet ein VServer?

Für kleine und mittlere Webprojekte bietet ein VServer die „unbegrenzten“ Möglichkeiten eines eigenen Serversystems mittels Root-Zugriff. Die Ressourcen lassen sich an Ihren Bedarf anpassen und eine Hardware-Anschaffung eines eigenen Serversystems ist nicht nötig, somit sind die Kosten geringer. Durch mehrere Virtualisierungen ist die Kapazitätsauslastung des Systems besser verteilt.

Welche Nachteile hat ein VServer?

Die Instanz selbst ist vom Hostsystem abhängig, die gesamten Ressourcen (CPU, RAM, HDD) werden durch die Anzahl der Kunden geteilt, somit stehen im Vergleich zu einem eigenen RootServer weniger Leistungen zur Verfügung. Schwankungen sind beispielsweise durch andere Nutzer, welche viel Traffic benötigen, spürbar. Wird das Wirtssystem neu gestartet, müssen alle vServer ebenfalls rebootet werden. Vergleichen Sie daher garantierte Ressourcen wie CPU, RAM oder Festplatte.

Welche Betriebssysteme gibt es zur Auswahl?

Die häufigsten Tarife finden Sie im Bereich der Linux Distributionen. Die große Linux Community ermöglicht dem Hosting Anbietern ein stetiges weiterentwickeln der Betriebssysteme zur kostenlosen Nutzung. Die am verbreitetsten Linux VServer Angebote sind Centos, Debian, Ubuntu oder openSUSE, gefolgt von Fedora, Gentoo und Slackware. Neben den kostenlosem Linux Betriebssystem bieten Webhoster Windows VServer Tarife an, welche aufgrund Lizenzkosten im Preis teurer sind.

Worauf müssen Sie bei der Miete eines VServers achten?

  • CPU: Die CPU ist der Prozessor des VServer selbst. Ein VPS hat hier anteilige Rechenleistung vom physischen Prozessor. Desto mehr Kerne, MhZ, Cache, dieser besitzt, desto schneller ist seine Rechenleistung. Oftmals sind Grenzen seitens der Anbieter gesetzt, um anderweitige Kunden auf dem VServer System nicht einzuschränken, achten Sie also im Angebot auf die garantierte CPU Leistung.
  • RAM: Der Arbeitsspeicher (RAM) des virtual Server, steht zwischen der CPU und der Festplatte, hier werden Daten verarbeitet und dann letztendlich, sofern nötig, auf die Platte geschrieben. Je mehr Arbeitsspeicher Ihr virtueller Server besitzt, desto schneller wird er Daten verarbeiten. Datenbankanwendungen (Mysql) benötigen ausreichend RAM. Unbegrenzter RAM ist wirtschaftlich für einen Webhoster nicht abbildbar! Achten Sie daher im Vergleich der Angebote, auf ausreichend garantierten Arbeitsspeicher!
  • HDD: Bei einem VPS erhalten Sie Speicher auf der physischen Festplatte. Beachten Sie, wie bei RAM oder Traffic, dass eine unbegrenzte HDD wirtschaftlich für den Webhoster ein Problem darstellt. Oftmals gibt es hier Regulierungen. Zu erwähnen sei hier, steht mehr Speicher für den VServer zur Verfügung, desto besser. Aufgrund schnelerer Zugriffszeit favorisieren Sie bitte Anbieter die SSD Festplatten im Angebot haben. Sofern Sie auf eine Spiegelung der Festplatten Wert legen, erfragen Sie bitte die Konfiguration des dedizierten Servers, z.B. Raid 1 bedeutet 2 Platten spiegeln sich, Vorteil ist eine Platte defekt lässt sich ein Abbild auf einer neuen Festplatte herstellen. Nachteil, ist ein Softwarefehler auf Platte A befindet sich dieser auch auf Platte B, somit wäre ein Backup notwendig. Lassen Sie sich den Festplattenspeicher garantieren und die Festplattenkonfiguration erklären.
  • Traffic: Der Traffic (Bandbreite) ist das beinhaltete Datenvolumen Ihres VServer. In der heutigen Zeit, sind die Angebote der Hoster entsprechend ausgelegt, dass der Traffic meist inklusive ist = Traffic-Flat. Vergleichen Sie hier die Regulierungen der Anbieter, oftmals werden die Bandbreiten in den AGB geregelt und der VServer erfährt dann eine Drosselung. Entscheidend Ihrer Anwendung/Applikation ist der Bedarf unterschiedlich. Ein 100% unbegrenzter Traffic ist wirtschaftlich für den Webhoster ein absolutes NoGo.
  • Betriebssystem: Die Betriebssysteme unterscheiden sich erstmal in Linux oder Windows Systeme, hier spricht man vom sogenannten (OS = Operating System). Die unterschiedlichen Lizenzmodelle sind ausschlaggebend für den Preis. Da Linux in zahlreichen Varianten kostenlos erhältlich ist, sind demzufolge die mtl. Gebühren für Linux Server günstiger als für Windows VServer. Nach Anwendung und Einsatzbereich gilt es einen korrekten Vergleich zu treffen. Ein Linux Server System sticht durch die große Community hervor, der Administrationsaufwand, oftmals auf Root Ebene, ist nicht zu unterschätzen. Gegen Windows Server Hosting spricht im Vergleich der etwas höhere Preis aufgrund Lizenzkosten.
  • Administration: Zur Administration des VServer stehen verschiedene Webfrontend, unterschiedlich nach Anbietern, zur Verfügung. Wichtige Features sind der Reboot, die Neuinstallation, eine Recovery Console (Neuinstallation) oder Restore aus Backup (Zugriff auf den Host mittels Root Zugang). Gerade bei einem Ausfall des VServer, sind diese Möglichkeiten unabdingbar. Zur Administration der Domains bieten die Hosting Anbieter in Ihren Tarifen oftmals die Lösung Plesk, Cpanel oder Confixx an. Mittels dieser Oberflächen verwalten Sie Ihre Domains, E-Mail Adressen, MySql Datenbanken oder die eigene IP Adresse.
  • Service der Hosting Unternehmen: Im Vergleich eines geeigneten Webhoster unbedingt auf die versprochenen Reaktionszeiten, Arbeitszeiten (Support) und deren Erreichbarkeit achten. Die meisten Hoster ermöglichen zwar die Kontrolle eines VServer mittels diverser Panel, um diese beispielsweise zu rebooten, neu zu installieren oder in ein Rescue System zu versetzen, bei Problemen an der Hardware sind Ihnen die Hände gebunden. Gerade in den Abendstunden oder Wochenenden benötigen Sie daher die Erreichbarkeit des Support. Man spricht hier von einer Erreichbarkeit 24/7/365 bzw. 99,9%, garantiert ein Anbieter eine Verfügbarkeit von 99% entspricht dies einem möglichen Ausfall von fast vier Tagen im Jahr! Eine telefonische Erreichbarkeit verschafft kurze Lösungswege, Chat oder E-Mailsupport sind hier das Mindeste. Von Vorteil sind eine zugängliche FAQ (häufige Fragen/Antworten) oder ein eigenes Forum im dem sich Kunden gegenseitig Hilfestellung gewähren. Neben der guten Anbindung des Rechenzentrums (Standort Deutschland, für Projekte in Deutschland) achten Sie ebenfalls auf die Kundenmeinungen welche im Netz zu finden sind.
  • Vertragsbedingungen: Achten Sie auf kurze Vertragslaufzeiten, welche es Ihnen ermöglichen im Ernstfall den Anbieter zu wechseln. Lockangebote, z.B. keine Einrichtungsgebühr oder günstigere Konditionen, basieren oft auf eine lange Laufzeit. Eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Vertragslaufzeitende ist zu empfehlen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung des VServer. In der Regel befinden sich dort Hinweise zu erlaubten Diensten oder Geschäftsmodellen und eine Regelung bei Überschreitung der zur Verfügung stehenden Ressourcen. Die Flexibilität, beispielsweise die Möglichkeit ein Upgrade des Tarifs, im Vorfeld klären.

Häufige Fragen zur Administration eines VServer:

Wie richte ich auf einem VServer eine Domain, E-Mailadresse oder FTP ein?

Webhoster bieten Oberflächen um den Webspace, die Domains, E-Mails oder FTP zu verwalten. Bestellen Sie einen VServer, ohne Oberfläche nur, wenn Sie in der Root-Umgebung (Linux) vertraut sind! Am weitesten verbreitet ist die Oberfläche Plesk, welche es Ihnen ermöglicht neben genannten Leistungen Datenbanken uvm. einzurichten und zu verwalten. Neben Plesk gibt es Cpanel oder Confixx, welches nicht weiterentwickelt wird.

Welche VServer Interfaces gibt es?

Im Bereich der Linux VServer, ist das Interface Plesk am weitesten verbreitet. Die verschiedenen Versionen unterscheiden sich in der zu administrierenden Domainanzahl. Mittels diesem Tool lassen sich Domains, Emails, FTP-Benutzer, Emailadressen, Mysql Datenbanken uvm einrichten und administrieren. Der Vorteil dieser Interfaces ist die leichte Bedienung, gegenüber der Administration Ihres VServer mittels Shell-Oberfläche.

Wie kann ich bei einem VServer den Arbeitsspeicher (RAM) anzeigen lassen?

Die Auslastung des Arbeitsspeichers können Sie bei einem Linux Root Server oder Windows vServer unterschiedlich anzeigen lassen. Wenn Sie sich per ssh auf Ihrem Linux Server einloggen, geht dies mittels dem Befehl „top“ (ohne Anführungszeichen). Sie sehen hier den bereitgestellten Arbeitsspeicher als den SWAP (virtueller Speicher). Weiterhin zeigt es Ihnen die Programme an, die derzeit den Speicher belegen. Bei einem Windows System -> Start -> Ausführen -> taskmgr (<- eingeben + Enter).

Mein VServer ist nicht erreichbar, was kann ich tun?

Ist Ihr virtueller Server nicht erreichbar, besteht bei den meisten Anbietern die Möglichkeit, dass Sie einen Software-Reboot über eine Console vornehmen. Oftmals dauert ein Reboot, z.B. aufgrund eines Festplattenchecks, 15-20 Minuten, es heisst also kurz zu warten. Startet Ihr Server nicht, bieten zahlreiche Hoster einen Rescue-Modus an, hier bewegen Sie sich im Arbeitsspeicher (RAM) des VServers und können die Festplatte „mounten“ (hochfahren) und Logfiles prüfen, ggf. Daten wegsichern (vor eine Neuinstallation) uvm.

Wie reboote ich einen VServer?

Ein Reboot (Neustart) eines VServers ist mittels verschiedener Methoden möglich. Einen Linux-VServer starten Sie in der Kommandozeile mittels „Reboot“ neu, einen Windows-Server -> Start -> Ausführen -> „shutdown -r -f -t 0″Beachten Sie dass Sie einige Zeit warten, bis der VServer neu gestartet hat.